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		<title>Religiöse Motive in der Werbung</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 19:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religiöse Motive in der Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dokument auf issuu.com öffnen Von Johanna Wolz]]></description>
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</div>
<p><b>Von Johanna Wolz</b></p>
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		<title>Seligpreisungen im Dialog</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 00:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seligpreisungen im Dialog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heilmile.de/showroom/bibelkreativ/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Selig die Gleichgültigen, denen alles egal und einerlei ist, denn Probleme gibt es schon genug in dieser Welt Selig die Fröhlichen, die andere mit ihrem Lachen anstecken, denn sie schätzen die Schöpfung Gottes und erfreuen sich an ihr Selig die Animateure, die immer für gute Stimmung sorgen, denn sie werden bei allen beliebt und gern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selig die Gleichgültigen, denen alles egal und einerlei ist,<br />
denn Probleme gibt es schon genug in dieser Welt</p>
<p>Selig die Fröhlichen, die andere mit ihrem Lachen anstecken,<br />
denn sie schätzen die Schöpfung Gottes und erfreuen sich an ihr</p>
<p>Selig die Animateure, die immer für gute Stimmung sorgen,<br />
denn sie werden bei allen beliebt und gern gesehen sein</p>
<p>Selig die Optimisten, die auch in schweren Zeiten an das Gute glauben,<br />
denn sie legen ihr Leben in Gottes Hand und wissen, dass er es gut mit uns meint</p>
<p>Selig die Politiker, die mit unglaublichen Beträgen die Konjunktur stärken wollen,<br />
denn sie werden damit womöglich durchkommen</p>
<p>Selig die Zuhörenden, die ein offenes Ohr haben,<br />
denn Sie haben begriffen, dass es Wichtigeres gibt als das letzte Wort zu haben</p>
<p>Selig die Firmenchefs, denen der Profit wichtiger ist als ihre Angestellten,<br />
denn ihnen wird die große Sympathie der Anleger zuteil</p>
<p>Selig die Hilfsbereiten,<br />
denn sie machen diese Welt zu einem besseren Ort</p>
<p>Selig die Faulen,<br />
denn sie werden sich nie durch übermäßige Arbeit verausgaben</p>
<p>Selig die Bescheidenen,<br />
denn sie ahnen, worauf es im Leben wirklich ankommt</p>
<p>Selig die Reichen,<br />
denn sie werden immer genug zum Leben haben</p>
<p>Selig die Freigiebigen,<br />
denn sie werden mehr als das erhalten, was sie gegeben haben</p>
<p>Selig die Sparsamen, die konsequent und opferbereit sparen,<br />
denn sie werden irgendwann einmal reiche Zinsen bekommen</p>
<p>Selig sind die Ehrlichen, die die Wahrheit als oberstes Gebot sehen,<br />
denn sie werden frei von Lügen und Heuchelei sein</p>
<p>Selig die Lernenden, die artig und konturlos ihrer Karriere entgegenleben,<br />
denn sie werden Deutschlands Gegenwart in die Zukunft verlängern</p>
<p>Selig die selbstlos Mutigen,<br />
denn sie werden die Wunden und Missstände dieser Welt heilen helfen</p>
<p>Selig die Extremsportler, die ihr Leben aufs Spiel setzen,<br />
denn sie werden bewundert werden</p>
<p>Selig die Beschützenden, die ihren Mantel um einen schließen,<br />
denn sie spenden Mut und Kraft für das Bevorstehende</p>
<p>Selig die Starken,<br />
denn sie werden sich immer wieder durchsetzen können</p>
<p>Selig die Sehnenden, die etwas Kostbares verloren haben,<br />
denn ihre Sehnsucht wird gestillt werden</p>
<p>Selig die stets unverbindlich Ausprobierenden,<br />
denn sie werden vielleicht finden, was ihnen gefällt</p>
<p>Selig die Sünder, die geblendet waren, es nun bereuen und umkehren,<br />
denn sie sind Gottes Kinder, die er besonders liebt</p>
<p>Selig die Lehrenden, die beharrlich Fakten, Fakten und Fakten unterrichten,<br />
denn Kreativität, Kooperation und Kommunikation sind nicht überall erwünscht</p>
<p>Selig die, die an Gott zweifeln und verzweifeln,<br />
denn sie werden ihn in der Dunkelheit wieder finden und neu entdecken</p>
<p><b>Zusammenstellung aus mehreren Beiträgen der 11cd/2008-09</b></p>
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		</item>
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		<title>Fact or Fiction?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 00:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fact or Fiction?]]></category>

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		<description><![CDATA[Idee: Das Plenum bekommt 6 verschiedene Geschichten zu hören, welche unwahr klingen. 3 davon sind original und unverändert aus der Bibel entnommen und 3 weitere sind frei erfunden, könnten aber auch aus der Bibel stammen. Die Zuhörer müssen anschließend voten und sagen welche der Geschichten wahr und welche frei erfunden waren. Diese Abstimmung kann zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Idee: Das Plenum bekommt 6 verschiedene Geschichten zu hören, welche  unwahr klingen. 3 davon sind original und unverändert aus der Bibel entnommen und 3 weitere sind frei erfunden, könnten aber auch aus der Bibel stammen. Die Zuhörer müssen anschließend voten und sagen welche der Geschichten wahr und welche frei erfunden waren. Diese Abstimmung kann zum Beispiel online via „Hot Potatoes“ oder an der Tafel erfolgen.</b></p>
<p><b>Geschichte 1: Die Krankheit Hiskijas</b> &#8211; Der Prophet Jesaja kam zum Sohn des Amoz und sagte zu ihm: „der Herr spricht von deinem Tod, bestell dein Hab und Gut, denn du wirst sterben.“ &#8211; Da drehte sich Hiskija mit dem Gesicht zur Wand und betete zum Herrn: „O Herr, verschone deinen besten Sohn, sondern blicke unter das Nebendach, denn dort hausen die Sünder, die du suchst. Ich habe jeden Tag gebetet und deine Heiligkeit gepriesen, während sie dich verspotteten und über dich lachten. Lass Gerechtigkeit herrschen und bestrafe die Sünder unter uns!“ &#8211; Da wurde der Herr zornig und darauf erkrankte Hiskija an seltenen Seuchen und Krankheiten. &#8211; Er starb unter langen Schmerzen in seinem Hause. Seine Nachbarn fürchteten sich, da der Tod für sie nicht zu erklären war. Sie beteten zum Herrn, dass er sie verschonen möge und Gott ließ von ihnen ab. Denn der Wille Gottes ist nicht durch des Menschen Willen zu lenken.</p>
<p><b>Geschichte 2: Das salomonische Urteil</b> &#8211; Damals kamen zwei Dirnen und traten vor den König. Die eine sagte: „Bitte, Herr, ich und diese Frau wohnen im gleichen Haus, und ich habe dort in ihrem Beisein ein Kind geboren. Am dritten Tag nach meiner Niederkunft gebar auch diese Frau. Wir waren beisammen; kein Fremder war bei uns im Haus, nur wir beide waren dort. Nun starb der Sohn dieser Frau während der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt. Sie stand mitten in der Nacht auf, nahm mir mein Kind weg, während ich schlief, und legte es an ihre Seite. Ihr totes Kind aber legte sie an meine Seite. Als ich am Morgen aufstand, um mein Kind zu stillen, war es tot. Als ich es aber am Morgen genau ansah, war es nicht mein Kind, das ich geboren hatte.“ Da rief die andere Frau: „Nein, mein Kind lebt, und dein Kind ist tot.“ Doch die erste entgegnete:„Nein, dein Kind ist tot, und mein Kind lebt.“ So stritten sie vor dem König. Da begann der König: „Diese sagt: &#8216;Mein Kind lebt, und dein Kind ist tot!&#8217; und jene sagt: &#8216;Nein, dein Kind ist tot, und mein Kind lebt.&#8217;“ Und der König fuhr fort: „Holt mir ein Schwert!“ Man brachte es vor den König. Nun entschied er: „Schneidet das lebende Kind entzwei, und gebt eine Hälfte der einen und eine Hälfte der anderen.</p>
<p><b>Geschichte 3: Daniel  in der Löwengrube</b> &#8211; Und Darius aus Medien übernahm das Reich, als er zweiundsechzig Jahre alt war. Und es gefiel Darius, über das ganze Königreich hundertundzwanzig Statthalter zu setzen. Über sie setzte er drei Fürsten, von denen einer Daniel war. Ihnen sollten die Statthalter Rechenschaft ablegen, damit der König der Mühe enthoben wäre. Daniel aber übertraf alle Fürsten und Statthalter, denn es war ein überragender Geist in ihm. Darum dachte der König daran, ihn über das ganze Königreich zu setzen. Da trachteten die Fürsten und Statthalter danach, an Daniel etwas zu finden, das gegen das Königreich gerichtet wäre. Aber sie konnten keinen Grund zur Anklage und kein Vergehen finden; denn er war treu, so daß man keine Schuld und kein Vergehen bei ihm finden konnte. Da sprachen die Männer: Wir werden keinen Grund zur Anklage gegen Daniel finden, es sei denn wegen seiner Gottesverehrung. Da kamen die Fürsten und Statthalter eilends vor den König gelaufen und sprachen zu ihm: Der König Darius lebe ewig! Es haben die Fürsten des Königreichs, die Würdenträger, die Statthalter, die Räte und Befehlshaber alle gedacht, es solle ein königlicher Befehl gegeben und ein strenges Gebot erlassen werden, dass jeder, der in dreißig Tagen etwas bitten wird von irgendeinem Gott oder Menschen außer von dir, dem König, allein, zu den Löwen in die Grube geworfen werden soll. Darum, o König, wollest du ein solches Gebot ausgehen lassen und ein Schreiben aufsetzen, das nicht wieder geändert werden darf nach dem Gesetz der Meder und Perser, das unaufhebbar ist. So ließ der König Darius das Schreiben und das Gebot aufsetzen. &#8211; Als nun Daniel erfuhr, daß ein solches Gebot ergangen war, ging er hinein in sein Haus. Er hatte aber an seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er es auch vorher zu tun pflegte. Da kamen jene Männer eilends gelaufen und fanden Daniel, wie er betete und flehte vor seinem Gott. Da traten sie vor den König und redeten mit ihm über das königliche Gebot: O König, hast du nicht ein Gebot erlassen, daß jeder, der in dreißig Tagen etwas bitten würde von irgendeinem Gott oder Menschen außer von dir, dem König, allein, zu den Löwen in die Grube geworfen werden solle? Der König antwortete und sprach: Das ist wahr, und das Gesetz der Meder und Perser kann niemand aufheben. Sie antworteten und sprachen vor dem König: Daniel, einer der Gefangenen aus Juda, der achtet weder dich noch dein Gebot, das du erlassen hast; denn er betet dreimal am Tage. Als der König das hörte, wurde er sehr betrübt und war darauf bedacht, Daniel die Freiheit zu erhalten, und mühte sich, bis die Sonne unterging, ihn zu erretten. Aber die Männer kamen wieder zum König gelaufen und sprachen zu ihm: Du weißt doch, König, es ist das Gesetz der Meder und Perser, daß alle Gebote und Befehle, die der König beschlossen hat, unverändert bleiben sollen. Da befahl der König, Daniel herzubringen. Und sie warfen ihn zu den Löwen in die Grube. Der König aber sprach zu Daniel: Dein Gott, dem du ohne Unterlass dienst, der helfe dir! Und sie brachten einen Stein, den legten sie vor die Öffnung der Grube; den versiegelte der König mit seinem eigenen Ring und mit dem Ringe seiner Mächtigen, damit nichts anderes mit Daniel geschähe. Und der König ging weg in seinen Palast und fastete die Nacht über und ließ kein Essen vor sich bringen und konnte auch nicht schlafen. Früh am Morgen, als der Tag anbrach, stand der König auf und ging eilends zur Grube, wo die Löwen waren. Und als er zur Grube kam, rief er Daniel mit angstvoller Stimme. Und der König sprach zu Daniel: Daniel, du Knecht des lebendigen Gottes, hat dich dein Gott, dem du ohne Unterlaß dienst, auch erretten können von den Löwen? Daniel aber redete mit dem König: Der König lebe ewig! Mein Gott hat seinen Engel gesandt, der den Löwen den Rachen zugehalten hat, so daß sie mir kein Leid antun konnten; denn vor ihm bin ich unschuldig, und auch gegen dich, mein König, habe ich nichts Böses getan. Da wurde der König sehr froh und ließ Daniel aus der Grube herausziehen. Und sie zogen Daniel aus der Grube heraus, und man fand keine Verletzung an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut. Da ließ der König die Männer, die Daniel verklagt hatten, holen und zu den Löwen in die Grube werfen samt ihren Kindern und Frauen. Und ehe sie den Boden erreichten, ergriffen die Löwen sie und zermalmten alle ihre Knochen. Da ließ der König Darius allen Völkern und Leuten aus so vielen verschiedenen Sprachen auf der ganzen Erde schreiben: Viel Friede zuvor! Das ist mein Befehl, daß man in meinem ganzen Königreich den Gott Daniels fürchten und sich vor ihm scheuen soll. Denn er ist der lebendige Gott, der ewig bleibt, und sein Reich ist unvergänglich, und seine Herrschaft hat kein Ende. Er ist ein Retter und Nothelfer, und er tut Zeichen und Wunder im Himmel und auf Erden. Der hat Daniel von den Löwen errettet.  Und Daniel hatte große Macht im Königreich des Darius und auch im Königreich des Kyrus von Persien.</p>
<p><b>Geschichte 4: Die List der Gibeoniter</b> &#8211; Davon hörten alle Könige jenseits des Jordan, auf dem Gebirge, in der Schefela und an der ganzen Küste des großen Meeres bis hin zum Libanon: die Hetiter, die Amoriter, die Kanaaniter, die Persiter, die Hiniter und die Jebusiter. Sie taten sich zusammen, um gemeinsam gegen Jesus und sein Gefolge den Kampf aufzunehmen. &#8211; Als die Einwohner der Völker Israels erfuhren, dass Jesus zahlreichen Armen und Kranken geholfen hatte und die Reichen verurteilt hatte, griffen sie aufgebracht zu den Waffen. Der Volksstamm der Gibeoniter, die von Jesu Worte Besitz ergriffen hatten und sie beseelten. Nachdem sie die Botschaft erhalten hatten, dass sich die großen Völker, die Hetiter, die Amoriter, die Kanaaniter, die Persiter, die Hiniter und die Jebusiter, zusammengeschlossen hatten, um den Herrn zu ermorden, führten sie unter trügerischem Vorwand in eine Falle. Die Heiden bettelten um Vergebung ihrer Schuld, die ihnen der Herr gewährte.</p>
<p><b>Geschichte 5: Bedrängnis durch Assur</b> &#8211; In jener Zeit sandte König Ahas einen Hilferuf an seinen befreundeten König Assur, denn die Edomiter waren auch bei ihm eingedrungen. Gleichzeitig plagte sein Volk eine schlimme Krankheit, viele seiner Kämpfer waren ihr schon zum Opfer gefallen. Ahas betete Tag und Nacht zum Herrn, er möge sein Reich vor dem Untergang bewahren. &#8211; Als der König Assur den Hilferuf hörte, war er besorgt, da das Reich von Ahas ein sehr starkes war und er die Edomiter nicht für stark hielt. Er zögerte auch zuerst, seine Truppen zur Unterstützung zu schicken, da er Angst hatte, zu verlieren. So sandte er seine Truppen zu Ahas um sein Reich zu vernichten. Doch als sie ankamen, wurden sie von der Krankheit angesteckt und wurden von den Anhängern Ahas besiegt, von denen die Krankheit plötzlich abgelassen hatte und auch die Edomiter traf. Als der besiegte Assur auf seinen Freund traf, wurde er gefragt warum er ihn verraten habe. &#8211; Da sagte Assus zu ihm: „Dein Volk war schwach und wurde von den Edomitern angegriffen. Ich griff dich an um nicht meine eigenen Männer zu verlieren! Vergib mir, denn hättest du nicht ebenso gehandelt? “ Daraufhin wurde Ahas zornig und er wollte den Assus erschlagen. &#8211; Plözlich öffnete sich eine Wolke und der Herr sprach zu Assus:„ Mein Sohn, warum hast du deinen Freund verraten? Ich habe dich auf die Probe gestellt und du schließt dich dem Feinde deines Freundes an. Hätte dich nicht dein Glauben an deinen  Herrn stärken sollen und dir die Kraft geben sollen, um den Krieg zu bestehen? Als Strafe wird dein Volk von einer schlimmen Seuche heimgesucht, sieben Monate lang, eure Felder sollen verdorren und aus den Brunnen soll kein Wasser mehr fließen!“ Und so wie der Herr gesagt hatte, geschah es. Das Volk des Ahas blühte auf und das des Assus raffte dahin und wurde schließlich Opfer des Zorns Gottes. </p>
<p><b>Geschichte 6: Jonas Ungehorsam und Bestrafung</b> &#8211; Es geschah das Wort des HERRN zu Jona, dem Sohn Amitthais, und sprach: Mache dich auf und gehe in die große Stadt Ninive und predige wider sie! denn ihre Bosheit ist heraufgekommen vor mich. Aber Jona machte sich auf und floh vor dem HERRN und wollte gen Tharsis und kam hinab gen Japho. Und da er ein Schiff fand, das gen Tharsis wollte fahren, gab er Fährgeld und trat hinein, dass er mit ihnen gen Tharsis führe vor dem HERRN. &#8211; Da ließ der HERR einen großen Wind aufs Meer kommen, und es erhob sich ein großes Ungewitter auf dem Meer, dass man meinte, das Schiff würde zerbrechen. Und die Schiffsleute fürchteten sich und schrieen, ein jeglicher zu seinem Gott, und warfen das Gerät, das im Schiff war, ins Meer, dass es leichter würde. Aber Jona war hinunter in das Schiff gestiegen, lag und schlief. Da trat zu ihm der Schiffsherr und sprach zu ihm: Was schläfst du? Stehe auf, rufe deinen Gott an! ob vielleicht Gott an uns gedenken wollte, dass wir nicht verdürben. 7Und einer sprach zum andern: Kommt, wir wollen losen, daß wir erfahren, um welches willen es uns so übel gehe. Und da sie losten traf&#8217;s Jona. Da sprachen sie zu ihm: Sage uns, warum geht es uns so übel? was ist dein Gewerbe, und wo kommst du her? Aus welchem Lande bist du, und von welchem Volk bist du? Er sprach zu ihnen: Ich bin ein Hebräer und fürchte den HERRN, den Gott des Himmels, welcher gemacht hat das Meer und das Trockene. Da fürchteten sich die Leute sehr und sprachen zu ihm: Warum hast du denn solches getan? denn sie wussten, dass er vor dem HERRN floh; denn er hatte es ihnen gesagt. Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir denn mit dir tun, dass uns das Meer still werde? Denn das Meer fuhr ungestüm. Er sprach zu ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer, so wird euch das Meer still werden. Denn ich weiß, dass solch groß Ungewitter über euch kommt um meinetwillen. Und die Leute trieben, dass sie wieder zu Lande kämen; aber sie konnten nicht, denn das Meer fuhr ungestüm wider sie. Da riefen sie zu dem HERRN und sprachen: Ach HERR, lass uns nicht verderben um dieses Mannes Seele willen und rechne uns nicht zu unschuldig Blut! denn du, HERR, tust, wie dir&#8217;s gefällt. Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer; das stand das Meer still von seinem Wüten. Und die Leute fürchteten den HERR sehr und taten dem HERRN Opfer und Gelübde. Jona wurde daraufhin von einem großen Fisch verschluckt und zurück an seinen Bestimmungsort gebracht.<br />
<center><img src="http://www.HeilMile.de/extra/loesung.png"></center><br />
<b>Von Christian Lippke &#038; Tobias Halbleib</b></p>
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		<title>Blind Date</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 23:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blind Date]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee: Bei unseren Überlegungen zur Ausgestaltung des Themas sind wir auf die Idee gekommen, angeknüpft an die TV- Serie „Herzblatt“, eine spezielle „Herzblatt- Serie“ mit biblischen Figuren zu inszenieren. Sara sucht ihren Traummann. Durch eine Trennwand ist sie von den Kandidaten getrennt, so dass sie sie nicht sehen, sondern nur anhand der Stimme und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Idee: Bei unseren Überlegungen zur Ausgestaltung des Themas sind wir auf die Idee gekommen, angeknüpft an die TV- Serie „Herzblatt“, eine spezielle „Herzblatt- Serie“ mit biblischen Figuren zu inszenieren. Sara sucht ihren Traummann. Durch eine Trennwand ist sie von den Kandidaten getrennt, so dass sie sie nicht sehen, sondern nur anhand der Stimme und des Erzählten auswählen kann. &#8211; Ein BLIND Date eben… &#8211; Lassen Sie sich überraschen!</strong></p>
<p><em>Personen: ModeratorIn, Sara, Noah, Abraham, Mose &#038; David</em></p>
<p><strong> <strong>ModeratorIn:</strong></strong> Herzlich Willkommen! Ich begrüße Sie zu unserer Sonderfolge von Herzblatt. Ich kann Ihnen versichern, dass es heute etwas Außergewöhnliches geben wird. Wir haben tolle Kandidaten eingeladen, die Ihnen sicherlich alle bekannt sind. Es wird somit nicht einfach werden für unsere Herzdame ihr Herzblatt zu finden. Doch ich möchte Sie nun nicht lange auf die Folter spannen! &#8211; Die heutigen Kandidaten sind: Auf dem 1. Stuhl darf der tierverbundene Noah Platz nehmen. Gefolgt von dem selbstlosen Abraham! Als nächsten Kandidaten darf ich Mose, den Befreier vorstellen. Und last, but not least, begrüße ich den weisen David. &#8211; Doch nun zur unseren eigentlichen Hauptperson! &#8211; Applaus für unsere hübsche Sara! &#8211; <em>(Sara kommt herein und setzt sich auf den Stuhl.)</em> &#8211; Sara, erzähl uns doch ein wenig über dich!</p>
<p><strong> <strong>Sara:</strong></strong> Guten Abend zusammen! Ich bin in diese Show gekommen, in der Hoffnung meinen Partner fürs Leben zu finden. Bei vielen habe ich den Ruf einer sympathischen und freundlichen Frau. Ich suche einen Mann, der meine Qualitäten zu schätzen weiß! Jedoch kann ich auch gegenüber anderer Mütter sehr eifersüchtig reagieren, da mein Kinderwunsch sehr groß ist und ich aufgrund meines fortgeschrittenen Alters keine mehr bekommen kann. Mein zukünftiger Mann müsste dafür Verständnis aufbringen!</p>
<p><strong> <strong>ModeratorIn:</strong> </strong>Danke für die kurze Beschreibung deiner Person. Nun kannst du deine ersten Fragen an deine Kandidaten stellen!</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Kandidat Nummer 1: Warum würdest du dich selbst als einen sehr tierverbundenen Menschen bezeichnen?</p>
<p> <strong>Noah:</strong> Ja, also.. ich bin von Gott beauftragt worden, eine Arche zu bauen, auf der jeweils ein Tierpaar Platz hatte, denn Gott wollte die Erde durch eine Sinnflut von den Sünden der Welt reinigen. Somit lebte ich viele Tage und Wochen auf engem Raum mit den Tieren zusammen und kümmerte mich um sie. Dadurch wurde ich den Tieren und der Natur sehr verbunden.</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Danke, Noah! Nun zu dir Kandidat Nr. 3! Mose, gibt es bei dir auch so naturverbundene Ereignisse?</p>
<p> <strong>Mose:</strong> Ja, allerdings! Jedoch kann ich mich daran nicht mehr so ganz erinnern. Ich wurde als kleines Baby auf dem Nil ausgesetzt, woraufhin ich von der Tochter des Pharaos aus dem Nil gefischt wurde und sie sich meiner annahm.</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Das hört sich ja sehr abenteuerlich an. Kandidat Nummer 2, gibt es bestimmte Richtlinien, an die du dich hälst?</p>
<p> <strong>Abraham:</strong> Nein, so ist das nicht ganz. Jedoch vertraue ich voll und ganz auf die Stimme Gottes, die mir meinen Weg weist.</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Aber hast du denn keine Zweifel, dass er dich auch mal auf den falschen Weg bringt?</p>
<p> <strong>Abraham:</strong> Ich denke Gott hat für jeden Menschen seinen Weg vorherbestimmt. Er meint es gut mit uns!</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Danke, David, gab es schon bestimmte Ereignisse, die dein Leben verändert haben?</p>
<p> <strong>David:</strong> Ja, die gab es. Und zwar sollte ich als ich ein Hirtenjunge war, den damaligen Kriegern etwas zu essen bringen. Jedoch wurde ich von einem Vorkämpfer der Philister namens Goliath verhöhnt. Dieser starke und breite Mann forderte mich selbstsicher zum Kampf auf und ich tötete ihn dann mit einer einfachen Steinschleuder. Damals wurde ich für meine Tapferkeit bewundert.</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Oh, so was hätte ich jetzt nicht erwartet!</p>
<p> <strong>ModeratorIn:</strong> So, liebe Sara, jetzt hast du einen ersten Eindruck von deinen Kandidaten. Jetzt geht es in die zweite Runde!</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Abraham, du hast ja schon gehört, dass ich keine Kinder mehr gebären kann. Wie würdest du damit umgehen?</p>
<p> <strong>Abraham:</strong> Da ich mein Leben in Gottes Hand lege und er mir prophezeit hat, dass meine Nachkommen zahlreich sein werden, vertraue ich auf sein Wort. Wenn es mein Schicksal jedoch so will, würde ich mein Leben mit dir auch ohne Kinder verbringen!</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Das freut mich. Lieber David, wie wird mein Leben, an deiner Seite aussehen?</p>
<p> <strong>David:</strong> Du wirst sehr königlich leben. Es wird dir sehr wohl ergehen. An nichts wird es dir mangeln. Du wirst als eine Königin leben.</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Vielen Dank. Nun zu dir, Noah! Was zählst du zu den Eigenschaften, die dich beschreiben?</p>
<p> <strong>Noah:</strong> Ich kann von mir sagen, dass ich ein gerechter und untadeliger Mann bin. Ich lebe sehr fromm, weil ich auf Gott vertraue. Außerdem bin ich ein ruhiger und ausgeglichener Mensch wie mein Name es schon sagt. Noah bedeutet nämlich: Ruhe. Meine mir anvertrauten Aufgaben nehme ich sehr ernst und führe sie zuverlässig aus.</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Danke, Mose, was fällt dir ein, wenn du an deine Beziehung zu Gott denkst?</p>
<p> <strong>Mose:</strong> Zunächst fallen mir da die 10 Gebote ein, die ich auf dem Berg Sinai aufgestellt habe. Es sind Gottes Gebotes, nach denen sich jeder Mensch richten soll!</p>
<p> <strong>ModeratorIn:</strong> Auch die zweite Fragerunde ist nun beendet. Du hast jetzt die Gelegenheit noch eine letzte Frage jedem deiner Kandidaten zu stellen.</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Lieber David, du sagtest, ich würde ein königliches Leben an deiner Seite führen. Was zeichnen deine königlichen Qualitäten aus?</p>
<p> <strong>David:</strong> Durch meine weisen und klugen Entscheidungen und durch die clever geführten Feldzüge, wollte ich immer nur das beste für mein Volk und das Land. Ich habe lange Kriege geführt, aber es gab auch lange Friedenszeiten. Alles in allem, denke ich, dass das Volk mit mir als Herrscher zufrieden ist.</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Das freut mich sehr. Nun zu meiner nächsten Frage, an dich, lieber Noah. Gab es denn schon einmal eine sehr peinliche Situation in deinem Leben?</p>
<p> <strong>Noah:</strong> Mmmh.. ja, leider schon. Also ich habe mich eines Abends an dem Genuss von Wein erfreut. Während meinem Rausch bin ich nackt in meinem Zelt eingeschlafen. Unglücklicherweise kam einer meiner Söhne ins Zelt und sah mich dann entblößt daliegen…</p>
<p> <strong>Sara:</strong>	Hast du in deinem Leben schon mal etwas Bedeutendes geleistet?</p>
<p> <strong>Mose:</strong> Ja, meiner Meinung nach schon. Gott hat es mit zur Aufgabe gemacht, das israelitische Volk aus Ägypten zu führen. Da der Pharao die Israeliten niemals freiwillig ziehen lassen würde, hat Gott solange „7 Plagen“ über Ägypten geschickt bis der Pharao seine  Meinung änderte. Jedoch kam es beim Auszug aus Ägypten soweit, dass der Pharao doch seinen Kriegern befahl, die Israeliten aufzuhalten. Um aus Ägypten fliehen zu können, habe ich mit einem Stab das Meer geteilt. Als die ägyptischen Krieger unserem Volk folgen wollten, schloss sich das Meer wieder und sie ertranken erbarmungslos.</p>
<p> <strong>Sara:</strong> Schön, schön&#8230; Nun zu meiner letzten Frage an Kandidat Nummer 2. Abraham, du sagtest, dass du dein Leben in Gottes Hand legst. Wie würdest du mit der Frau an deiner Seite umgehen?</p>
<p> <strong>Abraham:</strong> Auch in Gottes Interesse ist es, die Frau an meiner Seite sehr liebevoll und fürsorglich zu behandeln. So, wie es dein Name schon sagt. Sara bedeutet nämlich: Herrin!</p>
<p> <strong>ModeratorIn:</strong> Sara, nun ist deine Fragezeit vorbei. Du hattest nun genug Zeit, deine Kandidaten fürs erste kennenzulernen. Du bekommst nun einige Minuten zum Überlegen. Währenddessen machen wir eine kleine Werbeunterbrechung.</p>
<p><em>(WERBUNG)</em></p>
<p> <strong>ModeratorIn:</strong> So, liebes Publikum, jetzt nach der Werbung ist es soweit! Sara muss sich für einen Kandidaten entscheiden! So, liebe Sara, entscheidest du dich für den tierverbundenen Noah, oder aber doch für gottverbundenen Abraham? Vielleicht schlägt dein Herz wohl doch eher für den mutigen Mose &#8211; oder gewinnt letztenendes doch der königliche David das Rennen?</p>
<p><em>Regieanweisung: Die ausgeschiedenen Kandidaten verabschieden sich hinter der Trennwand von der zuvor nicht gesehenen Kandidatin Sara und bekommen von ihr eine Rose überreicht.</em></p>
<p> <strong>Sara:</strong> Die Entscheidung ist mir wirklich nicht leicht gefallen. Als Kandidaten habt ihr es mir wirklich sehr schwer gemacht, mich für einen von euch zu entscheiden. Aber mein Herzblatt steht jetzt fest. Der erste Kandidat, der ausscheidet bist du, lieber David. Ich denke, das Leben als Königin würde vielen Frauen bestimmt sehr gefallen. Jedoch sehe ich meine Zukunft nicht als Königin. &#8211; <em>(Verabschiedung + Rose)</em> &#8211; Der zweite Kandidat, der uns leider verlassen muss, ist als Baby auf dem Nil geschwommen. Zwar war ich sehr angetan von deinen Lebenserfahrungen, jedoch ist bei mir nicht der Funke übergesprungen. &#8211; <em>(Verabschiedung + Rose)</em></p>
<p> <strong>ModeratorIn:</strong> Verbleiben uns noch die letzten Kandidaten. Liebe Sara, für wen hast du dich entschieden?</p>
<p> <strong>Sara:</strong> An dir, lieber Abraham gefällt mir sehr, dass du gottverbunden dein Leben nach Gott ausrichtest. Auch dein Umgang mit der Frau an deiner Seite hat mir sehr zugesagt. &#8211; An dir, lieber Noah hat mir deine Liebe zu den Tieren gefallen und auch die Beschreibung deiner Person lässt auf einen wunderbaren Charakter schließen. &#8211; Jedoch fühle ich mich trotzdem eher zu Kandidat Nummer 2 hingezogen, da ich das Gefühl habe, dass er mich so nimmt, wie ich bin.</p>
<p> <strong>ModeratorIn:</strong> So, lieber Noah, dann hast du jetzt die Möglichkeit dich von Sara zu verabschieden, bevor sich die Trennwand öffnet und sich Sara und Abraham das erste Mal in die Augen schauen können. &#8211; <em>(Verabschiedung Noah, Sara &#8211; Sara und Abraham stellen sich an die Trennwand, welche sich öffnet)</em> &#8211; Und nun zum Highlight unserer Show. Liebe Sara, hier ist dein Herzblatt- Abraham! &#8211; <em>Anhaltender Applaus</em> &#8211; Liebes Publikum, das war heute unsere Sonderfolge von Herzblatt. Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen und Sie schalten nächste Woche um die gleiche Zeit wieder bei uns ein. &#8211; Und euch beiden wünsche ich viel Glück auf Eurem weiteren Lebensweg! &#8211; Schönen Abend noch und auf Wiedersehen!</p>
<p><strong>Von Theresa Gutte &#038; Nadine Klewitz</strong></p>
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		<title>Kain und Abel</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kain und Abel]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Niklas Opitz, Niklas Klitsch, Niklas Otterbein, Kai Schnell, Nicole Spahn &#038; Linus Vogel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><object width="700" height="560"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5311823&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5311823&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="700" height="560"></embed></object></center><br />
<center><b>Von Niklas Opitz, Niklas Klitsch, Niklas Otterbein, Kai Schnell, Nicole Spahn &#038; Linus Vogel</b></center></p>
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		<title>Meditation Reloaded</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation Reloaded]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Katharina Kübrich, Katharina Kirsch, Max Bock &#038; Sophia Sorg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><iframe height="500" src="http://prezi.com/109837/view" width="696"></iframe></center></p>
<p><center><b>Von Katharina Kübrich, Katharina Kirsch, Max Bock &#038; Sophia Sorg</b></center></p>
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		<title>The Bible Song</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Bible Song]]></category>

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		<description><![CDATA[My walk of life was aimless Through the town with no special thought… When I saw a man coming Holding an old bible in his hands and I wondered what’s he thinking of What’s his life like, is it rough? I don’t know… why should I care? Well I didn’t feel high and I didn’t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><object width="700" height="525"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5311079&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5311079&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="700" height="525"></embed></object></center></p>
<p><center>My walk of life was aimless<br />
Through the town with no special thought…<br />
When I saw a man coming<br />
Holding an old bible in his hands and<br />
I wondered what’s he thinking of<br />
What’s his life like, is it rough?<br />
I don’t know… why should I care?</p>
<p>Well I didn’t feel high and I didn’t feel down…<br />
And I didn’t feel down.</p>
<p>Does he differ from the people right now?<br />
And did he even mess things up somehow?<br />
Are those people rare in this world, here?<br />
I see his face, so tell me: is this fear?<br />
The Ten Commandments – are they the reason?<br />
I feel displaced with my life…</p>
<p>And then he told me what to do for muddling through…</p>
<p>Do not lie! Do not kill!<br />
Because like he did it, it was wrong.<br />
I will see, I will see the words of  God will make me strong.<br />
Do not steal! Do not wound!<br />
Because like he did it, it was wrong.<br />
I will see, I will see, the feeling of guilt will last so long….</p>
<p>He killed his wife, that was a fault.<br />
What gives you the right to kill other people?<br />
They’ve got the right to live here, too.<br />
What else are they supposed to do?</p>
<p>Do not lie! Do not kill!<br />
Because like he did it, it was wrong.<br />
I will see, I will see the words of  God will make me strong.<br />
Do not steal! Do not wound!<br />
Because like he did it, it was wrong.<br />
I will see, I will see, the feeling of guilt will last so long&#8230;</p>
<p>To win peace and harmony in the world<br />
We should just listen to God’s word<br />
Cause when we respect other for God’s call<br />
His truth and grace will reach us all.</p>
<p>So do unto others as you would<br />
Have them do unto you.<br />
Because then things are going so bad,<br />
And I don’t think I knew what I had.</p>
<p><b>Von Jasmin Pabst, Kristina Sass, Valeria Neidert &#038; Florentine Vilzmann</b></center></p>
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